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Inventory Management / Bestandsmanagement - die Grundlage einer effizienten Logistik

Das Bestandsmanagement, auch Bestandsverwaltung oder Inventory Management, ist ein entscheidender Faktor für den Unternehmenserfolg, steht es doch an der Schnittstelle zwischen Kundenzufriedenheit und operativer Effizienz.

Bestandsmanagement und Inventory Management

Ziele und Grundlagen des Bestandsmanagements

Bestandsmanagement umfasst nicht nur die reine Lagerhaltung, sondern auch die Planung, Steuerung und Überwachung von Warenflüssen. Das Hauptziel ist dabei das bestmögliche Gleichgewicht zwischen Verfügbarkeit von Rohstoffen/Waren und Kosten.

Die Schlüsselkomponenten des Bestandsmanagements beinhalten die 

  1. Bedarfsplanung: In dieser Phase wird der bisherige Verbrauch auf Basis von Vergangenheitsdaten analysiert, um zukünftige Bedarfsmengen vorherzusagen und die Beschaffung entsprechend auszurichten.

  2. Bestandsplanung: Ziel dieser Stufe ist es, ein optimales Gleichgewicht zwischen Mindest- und Höchstbeständen zu finden. Dies beinhaltet die Bestimmung des idealen Meldebestands, also des Punktes, an dem eine Nachbestellung ausgelöst werden sollte. Dabei sind die Zeiträume für Nachproduktion und Lieferung zu berücksichtigen.

  3. Beschaffungsplanung: Diese Phase integriert die Unternehmensziele in die Bestandsstrategie. Basierend auf der Bestandsplanung werden der optimale Bestellzeitpunkt und die optimale Bestellmenge festgelegt. Die Berechnung der wirtschaftlichsten Bestellmenge erfolgt durch die Ermittlung des Kostenminimums aus Lagerhaltungs- und Beschaffungskosten.

Jede dieser Komponenten spielt eine entscheidende Rolle, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Lagerbestand und Kundennachfrage zu erreichen.

Herausforderungen im Bestandsmanagement

Die größten Herausforderungen im Inventory Management ergeben sich aus der Komplexität der globalen Lieferketten und der ständigen Veränderung der Marktdynamik. Eine starke Dynamik des Marktes bedeutet, dass Unternehmen auf unvorhersehbare Nachfrageschwankungen vorbereitet sein müssen. 

Dies erfordert eine agile und reaktionsfähige Bestandsstrategie, um Lieferengpässe und Überbestände zu vermeiden. Eine hohe Komplexität in der Lieferkette ist meist unvermeidlich.

Kurzum: Unternehmen müssen ihre Bestände so steuern, dass sie schnell auf Marktveränderungen reagieren und gleichzeitig die Kosten niedrig halten können.

Bestandsmanagement-Strategien

Um den Herausforderungen des Lagerbestandsmanagement gerecht zu werden, setzen Unternehmen verschiedene Strategien ein.

  • Die Just-in-Time (JIT) Bestandsführung zielt darauf ab, die Bestände auf ein Minimum zu reduzieren, indem Materialien genau zum benötigten Zeitpunkt geliefert werden. Dies reduziert Lagerkosten, erfordert aber eine präzise Planung und zuverlässige Lieferanten.

  • Just-in-Case (JIC) ist eine Strategie, bei der Unternehmen Waren in größeren Mengen als notwendig lagern, um sich gegen Unsicherheiten und unvorhersehbare Ereignisse in der Lieferkette abzusichern. Diese Methode zielt darauf ab, das Risiko von Stockouts (Warenmangel) und potenziellen Verkaufsverlusten aufgrund von Nachfrageschwankungen oder Lieferverzögerungen zu minimieren.

  • ABC-Analyse ist eine weitere gängige Methode, bei der Produkte basierend auf ihrem Verbrauchswert klassifiziert werden. Artikel der Kategorie A haben den höchsten, C den geringsten Wert. Diese Methode hilft Unternehmen, ihre Ressourcen effektiv einzusetzen und sich auf die wichtigsten Artikel zu konzentrieren.

Technologien im Bestandsmanagement

Moderne Technologien spielen eine entscheidende Rolle im Bestandsmanagement. Software-Lösungen, wie die PartsOS Inventory Management Software, bieten eine integrierte Plattform für die Verwaltung aller Aspekte des Bestandsmanagements. Sie ermöglichen eine 

  • präzise Bedarfsplanung
  • Lagerverwaltung 
  • und Analyse der Bestandsbewegungen.

KI und Automatisierung revolutionieren das Bestandsmanagement, indem sie Prognosen und Entscheidungsfindung verbessern. Maschinelles Lernen kann Muster in großen Datenmengen erkennen und präzise Bedarfsprognosen erstellen, was zu effizienterer Lagerhaltung und geringeren Kosten führt.

Mit PartsCloud steuern Sie Ihre Lagerlogistik digital, erweitern Ihre Kapazitäten flexibel und optimieren so Ihr Bestandsmanagement effizient. Wir beraten Sie gerne.

Risikomanagement im Lagerbestand

Durch die Implementierung eines robusten Risikomanagements können Unternehmen die negativen Auswirkungen von Störungen in der Lieferkette minimieren und die Kontinuität ihrer Geschäftsprozesse sicherstellen. Immer häufiger kommt dabei auch IT-Systeme zum Einsatz, die Künstliche Intelligenz (KI) nutzen.

Unternehmen müssen sich dazu auf unvorhergesehene Ereignisse wie 

  • Lieferverzögerungen,
  • Nachfrageschwankungen 
  • oder Produktionsausfälle vorbereiten.

Zu einem effektiven Risikomanagement gehört die 

  • Identifizierung potenzieller Risiken, 
  • Entwicklung von Notfallplänen 
  • und Implementierung von Überwachungssystemen zur frühzeitigen Erkennung von Problemen.

Die Strategien zur Risikominimierung umfassen: 

  • Diversifizierung der Lieferantenbasis,
  • Sicherheitsbestände 
  • und den Einsatz von Prognosetools, 

um Risiken zu identifizieren und zu mindern.

Optimierung des Lagerbestandes

Effiziente Lagerhaltungsmethoden sind entscheidend, um Kosten zu senken und die Verfügbarkeit zu gewährleisten. Vorteile einer strukturierten Lagerhaltung umfassen: 

  • verbesserte Raumausnutzung
  • geringere Lagerkosten 
  • und schnellere Reaktionszeiten.

Effiziente Lagerhaltungsmethoden beinhalten: 

  • Lean-Management-Prinzipien
  • die Einführung von Kanban-Systemen 
  • und die Anwendung von Cross-Docking, 

um Lagerbestände zu reduzieren und den Materialfluss zu beschleunigen.

Bestandsüberwachung und -kontrolle

Eine präzise Bestandsüberwachung und -kontrolle sind für ein erfolgreiches Bestandsmanagement unerlässlich. Überwachungssysteme und -tools wie Barcodes und RFID-Technologie ermöglichen eine genaue Erfassung von Bestandsbewegungen und eine effiziente Inventur.

Der Prozess der Bestandskontrolle beinhaltet regelmäßige Überprüfungen, um Diskrepanzen zu identifizieren und zu korrigieren. Diese Überprüfungen helfen dabei, Lagerbestände auf einem optimalen Niveau zu halten und Überbestände oder Fehlmengen zu vermeiden.

Nachhaltigkeit im Bestandsmanagement

Nachhaltigkeit im Bestandsmanagement gewinnt zunehmend an Bedeutung. Grüne Lagerhaltung umfasst: 

  • Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs, 
  • zur Wiederverwendung von Verpackungsmaterialien 
  • und zur Verringerung von Abfall.

Umweltfreundliche Lagerstrategien können auch die Einbindung von umweltfreundlichen Transportmitteln und die Optimierung der Lieferwege beinhalten, um den CO2-Fußabdruck zu reduzieren.

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Integration des Bestandsmanagements in die Supply Chain

Bestandsmanagement ist ein integraler Bestandteil der Supply Chain. Eine effektive Integration in das Supply Chain Management erfordert eine enge Abstimmung. In erster Linie zwischen den Abteilungen Beschaffung, Produktion und Vertrieb, um einen reibungslosen Materialfluss und eine hohe Lieferbereitschaft zu gewährleisten.

Vernetzung mit anderen Geschäftsprozessen bedeutet auch die Nutzung gemeinsamer Daten und Analysen, um übergreifende Optimierungen und effizientere Prozesse zu erreichen.

Bestandsmanagement in verschiedenen Branchen

Branchenspezifische Herausforderungen im Bestandsmanagement erfordern individuelle Lösungen. Während in einigen Branchen die Schnelligkeit der Lieferung entscheidend ist, spielt in anderen die Genauigkeit der Prognosen eine größere Rolle.

Im Maschinenbau beispielsweise ist ein effizientes Bestandsmanagement entscheidend, um 

  • Produktion-Ausfallzeiten zu vermeiden,
  • Lagerkosten zu minimieren 
  • und die schnelle Verfügbarkeit kritischer Teile sicherzustellen. 

Zukunftstrends im Bestandsmanagement

Die Entwicklung und der Ausblick im Bestandsmanagement sind von Innovationen und technologischen Fortschritten geprägt. Innovative Ansätze und Technologien wie Internet der Dinge (IoT), Predictive Analytics und Blockchain bieten neue Möglichkeiten zur Optimierung des Bestandsmanagements.

Diese Trends ermöglichen eine bessere Sichtbarkeit, genauere Prognosen und eine erhöhte Transparenz in der gesamten Supply Chain, was zu verbesserten Bestandsstrategien und einer weiteren Kostenreduktion führt.

Fazit und Ausblick

Ein effektives Bestandsmanagement ist der Schlüssel zur Balance zwischen Kundenzufriedenheit, Kostenkontrolle und nachhaltigen Geschäftsprozessen. 

Der Blick in die Zukunft des Bestandsmanagements zeigt, dass Unternehmen, die bereit sind, neue Technologien, Künstliche Intelligenz und innovative Ansätze zu adaptieren, besser positioniert sein werden, um den sich ständig verändernden Marktbedingungen zu begegnen und ihre Bestandsoptimierung voranzutreiben.

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PartsCloud Anwendung in der Praxis

Praxisbeispiele und Sucess Stories zeigen, wie durch PartsCloud die Ersatzteillogistik revolutioniert wird und welche Vorteile sich für Unternehmen ergeben: 

  • Digitalisierung des Teilediensts (Teiledienst): Komplette Digitalisierung des Teilediensts zur Effizienzsteigerung. 
  • LaaS - Logistics as a Service (LaaS): Umfassende Logistikdienstleistungen, die flexibel und bedarfsgerecht sind. 
  • Planning as a Service-Ansatz: Senkung des Aufwandes und der Kosten für die Ressourcenplanung. 
  • Flexible Kapazitätserweiterung: Anpassung an schwankende Nachfrage ohne zusätzliche Fixkosten. 
  • Kosten- und Effizienzoptimierung: Reduzierung von Logistik- und Prozesskosten durch optimierte Abläufe. 
  • Künstliche Intelligenz und Big Data: Für bessere Prognosen und Entscheidungsfindung. 

Die Ersatzteillogistik ist ein wichtiger Bestandteil des Ersatzteilmanagements und entscheidend für den Erfolg des After Sales Services und erfordert eine präzise und effiziente Handhabung. 

PartsCloud bietet hierfür eine digitale Lösung, die nicht nur Kosten spart, sondern auch umfassend ist. So erhalten Sie mit dem Spare Parts Lifecycle Management eine End-to-End-Lösung, die von der Beschaffung über die Lagerung bis hin zur Ausmusterung reicht. Somit erhöhen Sie die Kundenzufriedenheit und schaffen einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil mit Ihrem Ersatzteilgeschäft. 

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FAQ zum Bestandsmanagement

Was ist Bestandsmanagement?

Bestandsmanagement ist der Prozess der Überwachung, Steuerung und Optimierung von Waren oder Materialien, die ein Unternehmen zur Produktion oder zum Verkauf benötigt. Es umfasst Aktivitäten wie die Planung, Beschaffung, Lagerung, Bestandskontrolle und Bestandsbewertung.

Der Hauptunterschied zwischen Ersatzteillogistik und herkömmlicher Produktionslogistik liegt in der Fokussierung auf die Bedürfnisse des After Sales.  Sie erfordert eine präzisere Bestandskontrolle, schnellere Lieferfähigkeit und ein effizientes Retourenmanagement. 

 

Welche Vorteile hat das Bestandsmanagement?

Die Vorteile des Bestandsmanagements sind vielfältig:

  • Reduzierung von Lagerkosten durch effiziente Lagerhaltung.
  • Verbesserung der Kundenzufriedenheit durch Sicherstellung der Produktverfügbarkeit.
  • Minimierung von Überbeständen und Fehlbeständen.
  • Optimierung des Warenumschlags und Erhöhung der Liquidität.
  • Verbesserte Planung und Prognose von Nachfrage (Demand) und Lieferungen.

Warum ist Bestandsmanagement wichtig?

Bestandsmanagement ist wichtig, weil es hilft, die richtige Balance zwischen Lagerbestand und Nachfrage zu halten. Dies ist entscheidend für die Aufrechterhaltung eines effizienten Betriebs, zur Vermeidung von Kapitalbindung in übermäßigen Beständen und der Gewährleistung, dass Produkte rechtzeitig verfügbar sind, um die Kundenbedürfnisse zu erfüllen.

Welchen Zielkonflikt gibt es im Bestandsmanagement?

Im Bestandsmanagement besteht oft ein Zielkonflikt zwischen der Maximierung der Produktverfügbarkeit (um die Kundennachfrage zu befriedigen) und der Minimierung der Lagerkosten (um die Rentabilität zu steigern).

Eine zu hohe Lagerhaltung kann zu hohen Kosten führen, während zu wenig Lagerbestand zu Umsatzverlusten durch Nichtverfügbarkeit von Produkten führen kann.

Wie können Unternehmen die Effizienz ihrer Bestandsmanagement-IT-Systeme messen?

Unternehmen können die Effizienz ihrer Bestandsmanagement-IT-Systeme messen, indem sie Kennzahlen wie den Lagerumschlag, die Genauigkeit der Bestandsaufzeichnungen, die Durchlaufzeiten, die Bestellgenauigkeit und die Kundenzufriedenheitsrate analysieren.

Die Verwendung von IT-gestützten Analysen und Prognosen-Werkzeugen kann auch dabei helfen, die Effizienz zu bewerten.

Warum ist ein effizientes Bestandsmanagement im Handel wichtig?

Im Handel ist ein effizientes Bestandsmanagement wichtig, um sicherzustellen, dass die richtigen Produkte in der richtigen Menge zur richtigen Zeit verfügbar sind.

Dies ist entscheidend, um auf die schnelle Marktdynamik zu reagieren, Umsatzverluste zu vermeiden und Kundenzufriedenheit zu gewährleisten.

Was ist ein Bestand und wie setzt er sich zusammen?

Ein Bestand bezieht sich auf die Gesamtheit aller Materialien, Waren und Produkte, die ein Unternehmen zur Erfüllung von Bestellungen oder zur Produktion benötigt.

Er setzt sich zusammen aus Rohmaterialien, in Arbeit befindlichen Produkten und Fertigwaren, die im Lager aufbewahrt werden.

Welche Aufgaben gibt es im Bestandsmanagement?

Zu den Aufgaben des Bestandsmanagements gehören:

  • Prognose und Planung des Bedarfs.
  • Beschaffung und Nachbestellung von Waren.
  • Lagerung und Lagerhaltung.
  • Bestandsüberwachung und -kontrolle.
  • Analyse von Lagerbeständen und Optimierung der Lagerstrategien.

Wie verwaltet man den Lagerbestand am besten?

Der Lagerbestand lässt sich am besten verwalten durch:

  • Einsatz von Bestandsmanagement-Software und -tools.
  • Regelmäßige Bestandsaufnahmen und -kontrollen.
  • Anwendung von Prognosemethoden und Nachfrageanalysen.
  • Implementierung von Lean-Management-Praktiken.
  • Einführung effizienter Lager- und Verteilungsstrategien.

Was versteht man unter Servicegrad im Bestandsmanagement?

Der Servicegrad bezeichnet das Maß, inwieweit ein Unternehmen in der Lage ist, die Nachfrage nach Produkten ohne Verzögerung zu erfüllen. Ein hoher Servicegrad bedeutet eine hohe Verfügbarkeit und schnelle Lieferfähigkeit der Waren.

Was sind Bestandskosten?

Bestandskosten umfassen alle Kosten, die mit der Lagerung von Waren verbunden sind, einschließlich Kosten für Lagerraum, Kapitalbindung, Versicherung, Verderb und Verwaltung.

Was ist eine Absatzprognose im Bestandsmanagement?

Eine Absatzprognose ist die Vorhersage der zukünftigen Nachfrage nach Produkten, basierend auf historischen Verkaufsdaten und Marktanalysen, um eine effiziente Bestandsplanung und Nachschubsteuerung zu ermöglichen.

Was bedeutet Bestandscontrolling?

Bestandscontrolling bezieht sich auf das Überwachen, Analysieren und Steuern der Lagerbestände, um eine effiziente Bestandsführung sicherzustellen und Über- oder Unterbestände zu vermeiden.

Was sind Fehlmengenkosten?

Fehlmengenkosten entstehen, wenn Produkte nicht verfügbar sind, um die Kundennachfrage zu befriedigen. Sie beinhalten entgangene Umsätze, Kundenunzufriedenheit und potenzielle Strafzahlungen.

Was versteht man unter Wiederbeschaffungszeit?

Die Wiederbeschaffungszeit ist der Zeitraum, der von der Bestellung bis zum Eintreffen der Ware im Lager benötigt wird. Sie ist entscheidend für die Planung des Bestellzeitpunktes und die Bestandshöhe.

Was ist ein Lagerverwaltungssystem?

Ein Lagerverwaltungssystem (LVS) ist eine Software, die die Verwaltung und Organisation von Lagerbeständen optimiert, indem sie Lagerprozesse wie Einlagerung, Auslagerung und Bestandsführung automatisiert und überwacht.